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Schweizer Weißer Schäferhund

Der Schweizer Weiße Schäferhund ist ein großer, athletischer Hund mit einem kraftvollen und ausgewogenen Erscheinungsbild, geprägt von seinem weißen Fell und seinem freundlichen Ausdruck. Er ist intelligent, sozial und bekannt für seine Loyalität und starke Bindung an die Familie. Dieser energiegeladene und engagierte Hund ist ideal für aktive Menschen, die bereit sind, viel Zeit in Training, Bewegung und geistige Auslastung zu investieren. Die Geschichte des Schweizer Weißen Schäferhundes ähnelt der des Deutschen Schäferhundes. Im 19. Jahrhundert wurde in Deutschland gezielt ein intelligenter, loyaler Hütehund gezüchtet, der Anweisungen gut befolgen konnte. So entstand der Deutsche Schäferhund, aus dem auch Hunde mit weißem Fell hervorgingen. Dank seiner Intelligenz, Zuverlässigkeit und seines sozialen Wesens eignet sich der Schweizer Weiße Schäferhund nicht nur als Arbeits- und Assistenzhund, sondern auch als treuer Familienhund.

Eigenschaften

Ursprungsland: Deutschland
Auch bekannt als: Berger Blanc Suisse, Schweizer Weißer Schäferhund, Amerikanisch-Kanadischer Weißer Schäferhund, Weißer Schäferhund
Körperbau: Ausgewogener, kräftig gebauter Körper mit sportlicher Ausstrahlung. Keilförmiger Kopf mit flachem Schädel, aufrecht stehenden dreieckigen Ohren und einer langen Rute, die bis zu den Sprunggelenken reicht.
Farben und Felltypen: Weiß. Doppelfell, dicht und gut isolierend, mit mittellangem bis langem, weichem Deckhaar. Gerade oder leicht gewellte Struktur.
Gewicht: 25 - 40 kg
Widerristhöhe: 55 - 66 cm
Lebenserwartung: Durchschnittlich 10 bis 12 Jahre
Gesundheitliche Risiken: Hüftdysplasie, Ellbogendysplasie, degenerative Myelopathie, Allergien, Entropium und lang anhaltende Hornhautentzündungen.
FCI-Gruppe: 1. Hütehunde und Treibhunde
Geeignet für: Erfahrene, engagierte und aktive Halter.

Charakterprofil

Lernfreudig
Trainierbarkeit
Sozial
Energie
Bewegung
Wachsam
Kinderfreundlich
Jagdinstinkt
Verspielt
Fellpflege

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Ursprung des Schweizer Weißen Schäferhundes

Der Schweizer Weiße Schäferhund hat seinen Ursprung in Deutschland und teilt seine Geschichte mit dem Deutschen Schäferhund. Im 19. Jahrhundert bestand Bedarf an einem intelligenten, kräftigen Hütehund zum Treiben und Schützen von Vieh. Bei der Zucht traten auch Schäferhunde mit weißer Fellfarbe auf. Trotz gleicher Qualitäten entsprach das weiße Fell nicht dem Rassestandard. Schließlich entwickelte sich der Weiße Schäferhund weiter zu einem stabilen Hund mit eigenem Erscheinungsbild und Charakter und später wurde die Rasse als Schweizer Weißer Schäferhund anerkannt, auch Witte Herder genannt. Heute gilt der Schweizer Weiße Schäferhund als vielseitiger Hund, der sich als Arbeitshund eignet, aber auch als treuer und sozialer Familienhund für aktive Halter.

Charakter des Schweizer Weißen Schäferhundes

Der Schweizer Weiße Schäferhund ist intelligent, sozial, loyal und sehr anhänglich. Er ist bekannt für seine Hingabe an seine Menschen und baut oft eine starke Bindung zu seiner Familie auf. Er ist zuverlässig und lernbegierig, wodurch er sich nicht nur als Familienhund, sondern auch als Assistenzhund eignet. Im Vergleich zum Deutschen Schäferhund ist der Schweizer Weiße Schäferhund sanfter im Wesen und weniger angespannt. Er ist sehr freundlich, geduldig und kann gut mit Kindern umgehen. Es bleibt ein Hütehund, daher ist er dennoch wachsam. Durch sein energiegeladenes Wesen und seine Intelligenz ist er für aktive und erfahrene Halter geeignet, die ihn körperlich und geistig fordern können. Bei guter Erziehung ist er nicht nur wachsam und zuverlässig, sondern auch ein anhänglicher und treuer Begleiter.

Alles über den Schweizer Weißen Schäferhund

Wie sieht der Schweizer Weiße Schäferhund aus?

Der Schweizer Weiße Schäferhund hat ein kraftvolles und ausgewogenes Erscheinungsbild. Er hat einen keilförmigen Kopf, aufrecht stehende Ohren, wache Augen und strahlt dadurch Intelligenz und Selbstvertrauen aus. Er hat eine lange weiße Rute bis zu den Sprunggelenken.

Der Schweizer Weiße Schäferhund ist ein großer Hund mit einer durchschnittlichen Widerristhöhe von 55 bis 66 Zentimetern und einem Gewicht von 25 bis 40 Kilo. Durch sein doppeltes, weißes Fell ist sein Körperbau manchmal weniger gut sichtbar.

Wie viel Bewegung braucht der Schweizer Weiße Schäferhund?

Der Schweizer Weiße Schäferhund ist ein aktiver, energiegeladener Hund, der täglich viel Bewegung benötigt. Er braucht mindestens zwei Stunden pro Tag körperliche Auslastung, wie Spaziergänge, Rennen und Spielen.

Neben körperlicher Auslastung braucht er auch geistige Beschäftigung. Denken Sie an Apportieren oder Puzzles. Bei zu wenig Auslastung kann er sich schnell langweilen und Problemverhalten entwickeln.

Welche Pflege braucht der Schweizer Weiße Schäferhund?

Der Schweizer Weiße Schäferhund benötigt regelmäßige Pflege, um gesund zu bleiben. Dank seines dichten, doppelten Fells ist zwei- bis dreimal pro Woche Bürsten wichtig, um lose Haare und Schmutz zu entfernen. Während des Fellwechsels kann tägliches Bürsten nötig sein, um Haarverlust zu reduzieren und Verfilzungen zu vermeiden. Durch sein weißes Fell ist Schmutz schnell sichtbar und manchmal ist es nötig, ihn mit Hundeshampoo zu waschen.

Neben der Fellpflege ist Zahnpflege wichtig, um Zahnproblemen vorzubeugen. Es ist auch wichtig, regelmäßig Ohren und Augen zu kontrollieren und bei Bedarf zu reinigen sowie die Krallen zu schneiden.

Regelmäßige Kontrollen und eine passende Ernährung unterstützen die Gesundheit des Schweizer Weißen Schäferhundes.

Was sind die häufigsten Gesundheitsprobleme beim Schweizer Weißen Schäferhund?

Der Schweizer Weiße Schäferhund ist im Allgemeinen eine gesunde Rasse, aber es gibt einige erblich bedingte Erkrankungen, für die er anfällig sein kann. Zu den häufigsten gehören Hüftdysplasie (HD) und Ellbogendysplasie (ED), die Schmerzen und Lahmheit verursachen können.

Außerdem besteht ein Risiko für degenerative Myelopathie, eine Erkrankung, bei der das Rückenmark nach und nach geschädigt wird. Das erkennt man oft an Schwanken und Muskelschwäche in den Hinterbeinen. Schließlich kann dies zu Funktionsverlust führen. Auch Allergien, Entropium und lang anhaltende Hornhautentzündungen kommen bei dieser Rasse vor.

Welche Rassen sind mit dem Schweizer Weißen Schäferhund vergleichbar?

Der Schweizer Weiße Schäferhund hat ein markantes Aussehen und einen einzigartigen Charakter, aber es gibt auch andere Rassen, die ihm in Bau und Eigenschaften ähneln.

  • Deutscher Schäferhund: Diese Rasse ähnelt dem Schweizer Weißen Schäferhund am meisten. Beide sind intelligent, loyal und eignen sich als Arbeits- und Familienhund.
  • Malinois: Ein aktiver, intelligenter Hütehund, oft mit höherem Arbeitstrieb.
  • Holländischer Schäferhund: Wie der Schweizer Weiße Schäferhund ein lernfreudiger, anhänglicher Hütehund, aber oft etwas wachsamer.

Worauf sollte ich beim Kauf eines Schweizer Weißen Schäferhundes achten?

Wenn Sie einen Schweizer Weißen Schäferhund anschaffen möchten, ist es wichtig, einen anerkannten Züchter zu wählen, der auf Gesundheit, Charakter und Wohlbefinden der Rasse achtet. Vermeiden Sie Züchter, die mehrere Rassen gleichzeitig anbieten, sowie Vermehrer, da dort oft weniger Wert auf sorgfältige Auswahl und Sozialisierung gelegt wird. Ein guter Züchter ist transparent bezüglich der Gesundheit der Hunde und erblichen Erkrankungen wie Hüftdysplasie, Ellbogendysplasie und degenerativer Myelopathie.

Es wird empfohlen, den Züchter zu besuchen, damit Sie sehen können, unter welchen Bedingungen die Welpen aufwachsen und wie sich die Elterntiere verhalten. Ein verantwortungsvoller Züchter begleitet Sie bei der Wahl eines Welpen und steht auch nach dem Kauf für Fragen und Beratung zur Verfügung.

Der Preis eines Schweizer Weißen Schäferhundes kann variieren, abhängig vom Aufwand in der Zucht, der Abstammung und den Gesundheitstests. Obwohl der Preis eine Rolle spielt, ist es wichtiger, auf Gesundheit, Sozialisierung und Charakter des Welpen zu achten. Ein niedriger Preis kann darauf hindeuten, dass an wichtigen Punkten gespart wurde, wie dem Screening der Elterntiere und medizinischen Kontrollen. Mit einem zuverlässigen, anerkannten Züchter investieren Sie in einen gesunden und gut sozialisierten Hund, der viele Jahre ein treuer Teil der Familie sein wird.

Für welche Halter ist der Schweizer Weiße Schäferhund geeignet?

Der Schweizer Weiße Schäferhund ist ein intelligenter, loyaler und aktiver Hund. Er hat einen starken Charakter und braucht daher einen erfahrenen Halter, der ihm klare Führung geben kann. Unten finden Sie einige Punkte, um zu beurteilen, ob dieser Hund zu Ihnen passt.

Der Schweizer Weiße Schäferhund ist geeignet für Halter, die:

  • Geduldig und konsequent in der Erziehung sind
  • Genügend Zeit für Bewegung und Training haben
  • Einen aktiven Lebensstil haben und gerne gemeinsam aktiv sind
  • Sozial eingebunden sind, da dieser Hund eine starke Bindung zur Familie aufbaut
  • Eine Familie haben, denn bei guter Sozialisierung geht er gut mit Kindern um

Der Schweizer Weiße Schäferhund fühlt sich in einer Familie am wohlsten und hat oft Schwierigkeiten, alleine zu bleiben. Ohne ausreichende Auslastung kann er sich langweilen und Problemverhalten entwickeln.

Ist der Schweizer Weiße Schäferhund für Anfänger oder erfahrene Halter geeignet?

Der Schweizer Weiße Schäferhund ist freundlich und anhänglich, aber aufgrund seiner Intelligenz, Energie und dominanten Veranlagung weniger geeignet für unerfahrene Halter. Er fühlt sich am wohlsten bei einem Halter, der sicher auftritt und Erfahrung in der Erziehung aktiver Hunde hat.

Der Schweizer Weiße Schäferhund ist für erfahrene Halter geeignet, da er intelligent ist und konsequentes Training benötigt.

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