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Barbet

Der Barbet ist ein mittelgroßer Wasserhund französischen Ursprungs, der auch als Französischer Barbet bekannt ist. Dieser Hund ist für sein üppiges, lockiges Fell und seinen freundlichen Charakter bekannt. Der Barbet ist sozial, intelligent und wird heute vor allem als Begleithund gehalten. Früher wurde er als Jagdhund eingesetzt, wobei er beim Apportieren von Wasserwild half. Dieser Hintergrund zeigt sich bis heute in seinem Verhalten. Der Barbet ist aktiv, arbeitet gern mit seinem Halter zusammen und fühlt sich wohl, wenn er sowohl körperlich als auch geistig gefordert wird. Der Charakter des Barbets zeichnet sich durch seine Anhänglichkeit und sein soziales Wesen aus. Er baut eine starke Bindung zu seiner Familie auf und ist gern in der Nähe seiner Menschen. Dadurch passt er gut in einen Haushalt, in dem ausreichend Zeit und Aufmerksamkeit für ihn vorhanden sind.

barbet

Eigenschaften

Ursprungsland: Frankreich
Auch bekannt als: Französischer Wasserhund
Körperbau: Kräftiger und muskulöser Körper mit breiter Brust und starken Gliedmaßen. Breiter, runder Kopf mit charakteristischem Bart und Schnurrbart. Die Ohren liegen flach am Kopf an und die Pfoten sind mit Schwimmhäuten ausgestattet.
Farben und Felltypen: Schwarz, Braun, Weiß und Grau, gegebenenfalls mit Abzeichen. Dichtes, halblanges bis langes Fell mit Locken oder Strähnen.</p>
Gewicht: 14 - 28 kg
Widerristhöhe: 52 - 66 cm
Lebenserwartung: Durchschnittlich 12 bis 15 Jahre
Gesundheitliche Risiken: Hüftdysplasie, Von-Willebrand-Krankheit und progressive Retinaatrophie
FCI-Gruppe: 8. Retriever, Spaniels und Wasserhunde
Geeignet für: Aktive und engagierte Halter

Charakterprofil

Lernfreudig
Trainierbarkeit
Sozial
Energie
Bewegung
Wachsam
Kinderfreundlich
Jagdinstinkt
Verspielt
Fellpflege
)

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Ursprung des Barbets

Der Barbet ist eine alte Hunderasse, deren Ursprung in Frankreich liegt, wo er als Jagdhund zum Apportieren von Wasserwild eingesetzt wurde. Vermutlich stammt er vom afrikanischen Hütehund ab, der im 7. Jahrhundert mit europäischen Rassen gekreuzt wurde. Der Name Barbet verweist auf das französische Wort für Bart, was sich auf die charakteristische Behaarung rund um die Schnauze bezieht. Während des Zweiten Weltkriegs ging die Zahl der Barbets stark zurück, doch durch gezielte Zuchtprogramme, bei denen unter anderem Pudel eingesetzt wurden, konnte die Rasse erhalten bleiben. Trotz dieser Erholung ist der Barbet noch immer relativ selten.

Der Charakter des Barbets

Der Barbet ist für seinen freundlichen und sozialen Charakter bekannt. Das Wesen des Barbets ist ausgeglichen, anhänglich und familienbezogen. Er ist loyal und kommt gut mit Kindern zurecht, was ihn zu einem geeigneten Familienhund macht. Darüber hinaus ist der Barbet ein intelligenter Hund, der schnell lernt. Das macht ihn gut trainierbar, bedeutet aber auch, dass er ausreichend geistige Auslastung braucht. Ohne diese Herausforderung kann ihm schnell langweilig werden. Der Barbet ist ein sozialer Hund, der am liebsten in der Nähe seines Halters bleibt. Dadurch kann er empfindlich auf Trennungsangst reagieren, wenn er längere Zeit allein gelassen wird.

Alles über den Barbet

Wie sieht der Barbet aus?

Der Barbet hat einen kräftigen und muskulösen Körper mit breiter Brust und starken Beinen. Sein Kopf ist rund und breit mit einem deutlichen Bart und Schnurrbart. Die Ohren hängen am Kopf entlang. Sein Fell ist dicht und lockig und bildet ein wichtiges Merkmal der Rasse. Dieses Fell schützte ihn ursprünglich bei der Jagd vor Kälte und Wasser.

Wie viel Bewegung braucht der Barbet?

Der Barbet ist ein aktiver Hund, der täglich Bewegung braucht. Es wird empfohlen, mindestens eine Stunde pro Tag mit ihm spazieren zu gehen. Neben körperlicher Aktivität braucht er geistige Auslastung, zum Beispiel durch Spiel oder Training. Außerdem hat er eine starke Vorliebe für Wasser und wird dies gern nutzen, wenn es zur Verfügung steht.

Welche Pflege braucht der Barbet?

Das Fell des Barbets benötigt regelmäßige Pflege. Durch die lockige Struktur kann das Fell schnell verfilzen, weshalb Bürsten notwendig ist. Außerdem muss das Fell regelmäßig getrimmt werden, um es in gutem Zustand zu halten. Das Fell haart nicht, kann aber Schmutz festhalten. Das Waschen mit einem milden Hundeshampoo kann notwendig sein, wenn der Hund schmutzig geworden ist. Neben der Fellpflege ist es wichtig, das Gebiss mehrmals pro Woche zu putzen, die Krallen bei Bedarf zu schneiden und die Ohren regelmäßig zu reinigen, um die Ansammlung von Schmutz und Feuchtigkeit zu verhindern.

Was sind die häufigsten Gesundheitsprobleme beim Barbet?

Der Barbet ist im Allgemeinen eine gesunde Rasse, doch es gibt einige Erkrankungen, die vorkommen können. Hüftdysplasie kann zu Schmerzen und Bewegungsproblemen führen. Außerdem kommt die Von-Willebrand-Krankheit vor, bei der das Blut schlechter gerinnt. Auch progressive Retinaatrophie kann auftreten, was zu einer Verschlechterung des Sehvermögens führt. Es ist wichtig, jährliche Kontrollen beim Tierarzt einzuplanen und einen Züchter zu wählen, der Gesundheitstests durchführt, um diese Risiken zu minimieren.

Welche Rassen sind dem Barbet ähnlich?

Der Barbet hat ein markantes Aussehen und einen freundlichen Charakter, aber es gibt auch andere Rassen, die ihm in Körperbau und Eigenschaften ähneln.

  • Pudel: Diese Rasse ähnelt dem Barbet in Bezug auf Fell und Intelligenz. Beide Rassen sind lernfreudig, sozial und haben einen Hintergrund als Wasserhund.
  • Lagotto Romagnolo: Eine Rasse mit ähnlicher Herkunft und Fellstruktur. Genau wie der Barbet ist er aktiv, intelligent und daran gewöhnt, mit Menschen zusammenzuarbeiten.

Der Barbet und der Labradoodle haben beide ein lockiges Fell und einen freundlichen Charakter, unterscheiden sich jedoch in ihrer Herkunft. Der Barbet ist eine anerkannte französische Hunderasse mit einer langen Geschichte als Wasserhund. Der Labradoodle ist eine Kreuzung zwischen einem Labrador und einem Pudel.

Worauf sollte ich bei der Anschaffung eines Barbets achten?

Wenn Sie einen Barbet anschaffen möchten, ist es wichtig zu berücksichtigen, dass diese Rasse relativ selten ist. Dadurch sind Welpen oft nur begrenzt verfügbar und der Anschaffungspreis liegt in der Regel zwischen 1.500 € und 1.850 €. Wählen Sie vorzugsweise einen Züchter, der auf die Gesundheit und das Verhalten der Hunde achtet. Da erbliche Erkrankungen wie Hüftdysplasie, Von-Willebrand-Krankheit und progressive Retinaatrophie vorkommen können, ist es wichtig, dass sorgfältig damit umgegangen wird. Seien Sie aufmerksam bei Anbietern, die Welpen zu einem auffallend niedrigen Preis anbieten. Das kann darauf hindeuten, dass weniger Aufmerksamkeit auf Gesundheit, Sozialisierung oder die Bedingungen gelegt wurde, unter denen die Welpen aufwachsen. Neben der Anschaffung ist es sinnvoll, auch wiederkehrende Kosten wie Futter, Pflege und mögliche medizinische Versorgung zu berücksichtigen. Auch die Fellpflege kann eine Rolle spielen, da der Barbet ein pflegeintensives Fell hat, das regelmäßige Pflege erfordert.

Für welchen Halter ist der Barbet geeignet?

Der Barbet ist ein sozialer und aktiver Hund, der sich bei einem Halter am wohlsten fühlt, der ihm Zeit und Aufmerksamkeit schenken kann. Durch seinen anhänglichen Charakter ist er gern in der Nähe seiner Familie und baut eine starke Bindung zu seinen Menschen auf.

Der Barbet ist geeignet für Halter, die:

  • in der Erziehung geduldig und konsequent sind
  • ausreichend Zeit für Bewegung und Training haben
  • einen aktiven Lebensstil haben und gern gemeinsam beschäftigt sind
  • sozial eingebunden sind, da dieser Hund eine starke Bindung zu seiner Familie aufbaut
  • eine Familie haben, denn bei guter Sozialisierung kommt er gut mit Kindern zurecht

Diese Rasse passt gut zu Menschen, die ihren Hund in alltägliche Aktivitäten einbeziehen möchten und bereit sind, in Bewegung und geistige Auslastung zu investieren. Durch seine Intelligenz und Lernfreude braucht der Barbet Abwechslung und Training. Da er empfindlich auf Trennungsangst reagieren kann, ist er weniger geeignet für Situationen, in denen er über längere Zeit allein sein muss.

Ist der Barbet für Anfänger oder erfahrene Halter geeignet?

Der Barbet ist ein intelligenter und gut trainierbarer Hund, braucht jedoch eine konsequente und geduldige Herangehensweise. Sein verspielter Charakter und seine Sensibilität machen es wichtig, dass das Training ruhig und positiv angegangen wird. Ein verantwortungsvoller Züchter nimmt sich die Zeit, die Welpen gut zu sozialisieren, damit sie sich an verschiedene Geräusche und Situationen gewöhnen.

Der Barbet ist geeignet für Halter, die Zeit in seine Erziehung investieren möchten und ihm ausreichend geistige und körperliche Auslastung bieten können.

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