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Ara

Der Ara ist ein großer, farbenfroher Papagei, der von Natur aus in den tropischen Regenwäldern Mittel- und Südamerikas vorkommt. Diese beeindruckenden Vögel sind bekannt für ihre langen Schwanzfedern, ihren kräftigen Schnabel und ihr auffälliges Gefieder mit oft leuchtenden Farben wie Rot, Blau, Gelb oder Grün. In der Wildnis leben Aras meist in Paaren oder kleinen Gruppen, wo sie gemeinsam nach Nahrung wie Nüssen, Samen, Früchten und Beeren suchen.

Aras sind intelligente und soziale Vögel mit einem starken Charakter. Sie sind bekannt für ihre Neugier, ihre Fähigkeit, Geräusche nachzuahmen, und ihre enge Bindung zu Artgenossen oder Haltern. Aufgrund ihrer Größe, ihrer starken Persönlichkeit und ihres Bedarfs an Aufmerksamkeit und Beschäftigung sind es besondere Vögel mit einer auffälligen Erscheinung und einer lebendigen Präsenz.

Ara

Eigenschaften

Ursprungsland: Mittel- und Südamerika
Körperbau: Große, kräftige Papageien mit einem starken, gebogenen Schnabel, einem relativ schlanken Körper und langen Schwanzfedern. Aras haben kräftige Beine und einen robusten Schnabel, mit dem sie harte Nüsse knacken können.
Farben und Felltypen: Auffälliges, leuchtend gefärbtes Gefieder. Häufig vorkommende Farben sind Kombinationen aus Rot, Blau, Gelb und Grün, oft mit hellen Hautpartien um die Augen.
Gewicht: 900 - 1700 g
Widerristhöhe: 70 – 100 cm
Lebenserwartung: 40 - 60 Jahre
Gesundheitliche Risiken: Federzupfen, Atemwegsprobleme, Nährstoffmängel, Fettleibigkeit und virale Erkrankungen wie PBFD (Papageienkrankheit).

Charakterprofil

Gesangsniveau
Sozialverhalten
Zahmheit
Verspielt
Lautstärke
Platzbedarf
Pflegeaufwand
Anfängergeeignet

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Ursprung des Aras

Der Ara stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika, wo diese Papageien in tropischen Regenwäldern, Savannen und waldreichen Gebieten leben. Sie kommen in Ländern wie Brasilien, Peru, Bolivien, Kolumbien und Venezuela vor. In diesen Regionen leben verschiedene Ara-Arten, darunter der Blaugelbe Ara, der Rotblaue Ara und der Grünflügelara.

In der Wildnis leben Aras meist in Paaren oder kleinen Gruppen, an besonders nahrungsreichen Orten können sich jedoch auch größere Gruppen versammeln. Sie verbringen viel Zeit hoch in den Baumkronen, wo sie vor Raubtieren geschützt sind. Mit ihrem kräftigen Schnabel brechen sie harte Nüsse, Samen und Früchte auf.

Viele Aras besuchen zudem Lehmwände entlang von Flussufern, wo sie Lehm aufnehmen, der dabei hilft, giftige Stoffe aus bestimmten Samen und Früchten zu neutralisieren. Aras sind soziale und intelligente Vögel, die oft eine langfristige Bindung mit ihrem Partner eingehen. Tagsüber suchen sie nach Nahrung und halten durch laute Rufe Kontakt zu ihren Artgenossen.

Aussehen und Gesang

Aras gehören zu den größten Papageien der Welt und fallen sofort durch ihre imposante Größe und ihr farbenprächtiges Gefieder auf. Viele Arten haben eine Kombination aus Farben wie Rot, Blau, Gelb und Grün. Rund um die Augen befindet sich oft ein Bereich heller, nackter Haut, auf dem bei einigen Arten feine Federlinien sichtbar sind. Ihre langen Schwanzfedern verleihen dem Vogel ein elegantes Erscheinungsbild und helfen beim Steuern während des Fluges.

Ein charakteristisches Merkmal des Aras ist der starke, gebogene Schnabel, mit dem sie harte Nüsse und Samen aufbrechen können. Außerdem nutzen sie ihren Schnabel zum Klettern und zum Festhalten von Gegenständen. Die kräftigen Füße haben zwei Zehen nach vorne und zwei nach hinten, wodurch sie gut greifen und Nahrung zum Schnabel führen können.

Neben ihrem auffälligen Aussehen sind Aras auch für ihre laute Stimme bekannt. In der Wildnis verwenden sie kräftige Rufe, um über große Entfernungen hinweg Kontakt zu ihren Artgenossen zu halten. Obwohl Aras nicht für ihren Gesang bekannt sind, können sie Geräusche und manchmal auch Wörter imitieren, wenn sie als Haustier gehalten werden.

Alles über den Ara

Was ist der Unterschied zwischen einem Ara und einem Papagei?

Papagei ist der Sammelbegriff für eine große Gruppe von Vögeln aus der Familie der Psittacidae, zu der verschiedene Arten gehören, wie Graupapageien, Amazonenpapageien, Kakadus und Aras.

Aras unterscheiden sich von anderen Papageien durch ihre große Körpergröße, ihre langen Schwanzfedern und ihr oft leuchtend gefärbtes Gefieder. Viele Arten haben zudem einen auffälligen Bereich nackter Haut rund um die Augen. Außerdem sind Aras für ihren kräftigen Schnabel und ihre sehr laute Stimme bekannt, mit der sie in der Wildnis über große Entfernungen Kontakt zu Artgenossen halten.

Kurz gesagt: Alle Aras sind Papageien, aber nicht alle Papageien sind Aras. Mehr über den Papagei lesen Sie hier.

Ist der Ara ein Haustier?

Obwohl Aras manchmal als Haustier gehalten werden, sind sie nicht für jeden geeignet. Diese Vögel haben eine sehr lange Lebenserwartung, können sehr laut sein und benötigen täglich viel Aufmerksamkeit, Platz und mentale Herausforderung.

Aras sind zudem starke, intelligente Tiere mit einem ausgeprägten Charakter. Ohne ausreichend Platz, Beschäftigung und sozialen Kontakt können Verhaltensprobleme entstehen, wie Schreien oder Federzupfen. Außerdem haben sie einen kräftigen Schnabel, mit dem sie leicht Möbel oder Materialien beschädigen können.

Daher sind Aras in der Regel nur für Menschen geeignet, die Erfahrung mit großen Papageien haben, über ausreichend Platz verfügen und die Möglichkeit haben, täglich viel Zeit in ihre Pflege und Interaktion zu investieren. Die Haltung eines Aras ist eine langfristige Verantwortung, die gut überlegt sein sollte.

Welcher Ara passt zu mir?

Es gibt verschiedene Ara-Arten, wie den Blaugelben Ara, den Grünflügelara, den Rotblauen Ara und kleinere Arten wie die Mini-Aras. Die Arten unterscheiden sich in Größe, Temperament und Geräuschpegel. Dennoch gilt für nahezu alle Aras, dass sie viel Platz, Aufmerksamkeit und Erfahrung erfordern.

Wenn Sie erwägen, einen Ara zu halten, ist es wichtig, Ihre Wohnsituation, die verfügbare Zeit und Ihre Erfahrung mit Vögeln sorgfältig zu berücksichtigen. Aras sind soziale Tiere, die täglich viel Interaktion benötigen und sich am besten in einer Umgebung mit ausreichend Platz und mentaler Herausforderung entwickeln. Dabei ist es wichtig, ihre natürlichen Bedürfnisse so gut wie möglich zu berücksichtigen, beispielsweise in Bezug auf Ernährung, Futtersuchverhalten sowie tägliche Beschäftigung und Interaktion.

Für Menschen, die noch wenig Erfahrung mit Papageien haben oder ein ruhigeres Haustier suchen, ist ein Ara nicht die geeignetste Wahl. In vielen Fällen kann eine kleinere Papageienart oder ein Sittich besser zu dem verfügbaren Platz und der Erfahrung des Halters passen.

Was kostet ein Ara?

Der Ara gehört zu den exotischen Vogelarten, die durch internationale Regelungen (CITES) geschützt sein können. Das bedeutet, dass der Vogel legal gezüchtet worden sein muss und über die richtigen Dokumente verfügen muss. Ohne diese Unterlagen darf ein Ara weder gehandelt noch gehalten werden.

Wer sich fragt „Was kostet ein Ara?“, sollte berücksichtigen, dass der Preis je nach Art, Alter und Herkunft stark variieren kann. Häufig liegt der Anschaffungspreis zwischen 1.000 € und 4.000 € oder mehr, wobei seltenere Arten oder junge, handaufgezogene Vögel teilweise noch teurer sind.

Die Frage „Warum ist ein Ara so teuer?“ hat mehrere Gründe. Aras haben eine lange Lebenserwartung, eine relativ lange Aufzuchtphase und werden oft mit viel Sorgfalt großgezogen. Zudem sind einige Arten selten oder geschützt, wodurch Züchter strenge Vorschriften einhalten müssen.

Neben dem Anschaffungspreis ist es wichtig, auch die Kosten für Unterbringung und Pflege zu berücksichtigen, wie einen geräumigen Käfig oder eine Voliere, geeignetes Futter, Spielzeug, Beschäftigung und gegebenenfalls tierärztliche Versorgung. Da Aras mehrere Jahrzehnte alt werden können, ist es ratsam, auch die langfristigen Kosten und die Verantwortung in die Überlegungen einzubeziehen.

Was frisst ein Ara?

In der Wildnis ernähren sich Aras von einer abwechslungsreichen Kost aus Samen, Nüssen, Früchten, Beeren und manchmal Blüten oder jungen Trieben. Dank ihres kräftigen Schnabels können sie sogar harte Nüsse aufbrechen.

Wenn Aras als Haustier gehalten werden, besteht ihre Ernährung meist aus einer Basis hochwertiger Papageienpellets, ergänzt durch frische Produkte wie Gemüse, Obst und Nüsse. Es ist wichtig, dass ihre Ernährung abwechslungsreich und ausgewogen ist, da eine einseitige Ernährung zu Nährstoffmängeln führen kann.

Darüber hinaus suchen und entdecken Aras ihr Futter gerne selbst, beispielsweise mithilfe von Futtersuchspielzeug. Dies entspricht eher ihrem natürlichen Verhalten.

Warum schreien Aras?

Aras sind für ihre laute Stimme bekannt. In der Wildnis verwenden sie kräftige Rufe, um Kontakt zu ihrem Partner oder ihrer Gruppe zu halten, oft über große Entfernungen im dichten Wald. Dieses Verhalten ist daher ein natürlicher Bestandteil ihrer Kommunikation.

Auch im Haus können Aras laut rufen oder schreien. Dies kann verschiedene Gründe haben, wie das Suchen von Kontakt, Langeweile, Aufregung oder das Anzeigen ihrer Anwesenheit. Da Aras soziale Tiere sind, möchten sie oft an dem beteiligt sein, was um sie herum geschieht.

Es ist wichtig zu wissen, dass dieses Verhalten nicht vollständig abtrainiert werden kann, da es zu ihrem natürlichen Verhalten gehört. Daher ist die Haltung eines Aras in einer Wohnumgebung nicht immer für jeden geeignet.

Wie groß wird ein Ara?

Die Größe eines Aras variiert je nach Art. Große Arten, wie der Blaugelbe Ara oder der Grünflügelara, können eine Länge von etwa 75 bis 95 Zentimetern erreichen, gemessen vom Schnabel bis zur Schwanzspitze. Auch ihre Flügelspannweite kann beeindruckend sein. Aufgrund ihrer Größe und ihres langen Schwanzes benötigen Aras sehr viel Platz, um sich zu bewegen und ihre Flügel auszubreiten, sowohl in einem geräumigen Käfig als auch während der Zeit außerhalb des Käfigs.

Es gibt auch kleinere Arten, wie Mini-Aras, die meist etwa 30 bis 50 Zentimeter lang werden. Trotz ihres Namens sind auch diese Arten noch recht große und aktive Papageien.

Kann ein Ara allein bleiben?

Aras sind von Natur aus sehr soziale Vögel. In der Wildnis leben sie meist in Paaren oder kleinen Gruppen, und Partner bleiben oft viele Jahre zusammen. Sie kommunizieren ständig miteinander und verbringen viel Zeit gemeinsam mit der Nahrungssuche, dem Fliegen und dem Ruhen.

Wenn ein Ara als Haustier gehalten wird, kann er in manchen Fällen allein leben, jedoch nur, wenn er täglich viel Aufmerksamkeit und Interaktion von seinem Halter erhält. Ohne ausreichende soziale Reize kann ein Ara sich langweilen oder Stress erleben, was zu Verhaltensproblemen wie übermäßigem Schreien oder Federzupfen führen kann. Die Haltung eines Aras ist daher schwer mit einer Situation zu vereinbaren, in der der Halter viel außer Haus ist, beispielsweise wenn jemand den ganzen Tag arbeitet und der Vogel längere Zeit allein bleibt. Aras benötigen täglich viel soziale Interaktion, Beschäftigung und Anregung.

Viele Halter entscheiden sich daher dafür, Aras mit einem Artgenossen zu halten, damit sie ihr natürliches Sozialverhalten ausleben können. Wenn ein Ara allein gehalten wird, ist es wichtig, dass der Halter täglich ausreichend Zeit für Kontakt, Spiel und mentale Herausforderung einplanen kann.

Pflege und Unterbringung des Aras

Obwohl Aras manchmal als Haustier gehalten werden, sind sie nicht für jeden geeignet. Sie können sehr laut sein, benötigen viel Platz und verlangen täglich intensiven Kontakt mit ihrem Halter. Ohne ausreichende Aufmerksamkeit und Beschäftigung können Verhaltensprobleme entstehen, wie Schreien oder Federzupfen. Die Haltung eines Aras erfordert daher viel Zeit, Erfahrung und Engagement.

Käfig und Platz

Aufgrund ihrer Größe benötigen Aras deutlich mehr Platz als die meisten anderen Vögel. Eine geräumige Voliere oder ein sehr großer Käfig ist notwendig, damit der Vogel klettern, sich bewegen und seine Flügel ausbreiten kann. Ein „standardmäßiger“ Vogelkäfig ist für den Ara absolut ungeeignet. Der Lebensraum muss stabil sein, da Aras mit ihrem kräftigen Schnabel Materialien beschädigen können. Außerdem ist es wichtig, dass er täglich die Möglichkeit hat, sich in einer sicheren Umgebung viel außerhalb des Käfigs zu bewegen.

Wichtige Punkte bei der Unterbringung sind:

Ein sehr geräumiger und stabiler Käfig oder eine Voliere
Starke Gitterstäbe und Verschlüsse, da Aras sehr intelligent und kräftig sind
Ausreichend Kletter- und Sitzmöglichkeiten auf unterschiedlichen Höhen
Ein ruhiger Platz im Haus, jedoch in einem Raum, in dem soziale Interaktion möglich ist

Einrichtung

Aras sind aktive Vögel, die gerne klettern, nagen und ihre Umgebung erkunden. Die Einrichtung ihres Lebensraums sollte daher abwechslungsreich und stabil sein. Durch ausreichend Variation in Materialien und Spielzeug bleiben sie mental stimuliert und Langeweile wird vermieden.

Geeignete Elemente für die Einrichtung sind beispielsweise:

Dicke natürliche Sitzstangen aus verschiedenen Holzarten
Robustes Papageienspielzeug aus Holz, Seil oder Leder
Nagematerial wie unbehandelte Äste
Futter- und Wassernäpfe, die stabil befestigt werden können
Futtersuchspielzeug, um die Nahrungssuche nachzuahmen

Da Aras stark und neugierig sind, kann Spielzeug schneller verschleißen. Regelmäßige Kontrolle und Abwechslung helfen, die Umgebung interessant und sicher zu halten.

Pflege

Die Pflege eines Aras erfordert tägliche Aufmerksamkeit. Neben guter Ernährung und Hygiene spielt soziale Interaktion eine wichtige Rolle. Aras sind sehr soziale Vögel, die in der Wildnis nahezu nie allein sind. Wenn sie als Haustier gehalten werden, erwarten sie daher oft viel Kontakt zu ihrem Halter. Eine ausgewogene Ernährung bildet zudem die Grundlage ihrer Gesundheit. Diese besteht meist aus Pellets oder einer ausgewogenen Papageienmischung, ergänzt durch frisches Gemüse, Obst, Nüsse und Samen. Dabei ist es wichtig, die Umgebung sauber zu halten, indem Käfig, Sitzstangen und Futternäpfe regelmäßig gereinigt werden. Auch der Zustand von Federn, Schnabel und Krallen sollte regelmäßig kontrolliert werden. Aras baden gerne oder können leicht mit Wasser besprüht werden, was hilft, ihr Gefieder in gutem Zustand zu halten. Mit ausreichend Platz, Beschäftigung und täglicher Aufmerksamkeit können Aras sich zu aktiven, sozialen Vögeln entwickeln, die eine starke Bindung zu ihrem Halter aufbauen.

Beachten Sie jedoch: Beginnen Sie nicht leichtfertig mit der Haltung eines Aras. Diese Vögel sind nur für Menschen geeignet, die sich langfristig für ihre Pflege einsetzen möchten und bereit sind, ihre natürlichen Bedürfnisse und Lebensweise zu berücksichtigen.

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