Trockenfutter

Der Einkauf von Trockenfutter für Mohrle und Asta stellt viele Liebhaber und Züchter vor große Herausforderungen. Diese begründen sich auf der enormen Auswahl an Pellets und Kroketten. Das kann leicht zur Verunsicherung führen, denn jeder Besitzer will seinem Tier nur das bekömmlichste, gesundeste Hundetrockenfutter oder Katzentrockenfutter für Katzen anbieten. Darüber hinaus sind gerade Züchter auf ein hochwertiges, altersgerechtes Futter angewiesen. Sie müssen die adulten Tiere und die Welpen oder die Kitten nach den jeweiligen Lebensumständen und Entwicklungsstadien optimal mit Nahrung versorgen. Ein Hundetrockenfutter und ein Katzentrockenfutter muss daher sorgfältig und in Kenntnis der individuellen Eigenheiten jedes Rassetiers, eines Tiers mit einer Erkrankung, eines Leistungshundes oder eines Mischlings beziehungsweise eine Mix ausgewählt werden.

Artgerechte Ernährung mit passendem Futter

Besonders gehaltvoll sind Trockenfutter, die von bekannten Marken wie Purina und Animonda hergestellt und gehandelt werden. Im Unterschied zu herkömmlichen Discounterfuttern stehen bei diesem Trockenfutter schonende industrielle Verfahren, sorgsam und gezielt ausgesuchte, überwiegend natürliche Rohstoffe ökologischer Herkunft und umfangreiche Konzepte im Mittelpunkt. Dasselbe trifft auf Produkte von Terra Canis und Eukanuba zu. Bei diesem Hunde-Trockenfutter und Katzentrockenfutter stehen die Bedürfnisse der Tiere im Vordergrund. Durch variierende Packungsgrößen, von kleinen bis hin zu großvolumigen Sparpacks ist eine wirtschaftliche Vorratshaltung möglich.

Verarbeitung ist ausschlaggebend

Im Laufe der Zeit haben sich in der Futtermittelindustrie zwei Technologien etabliert. Das ist das Extrudieren und das Kaltpressen. Je nachdem, welche Variante angewendet wird, ergeben sich Vor- und Nachteile. Beim Kaltpressen wird nicht mit großer Hitze gearbeitet. Durch die Temperaturen, die sich um die 200 °C bewegen, bleiben alle wertvollen hitzeempfindlichen Stoffe wie Vitamine erhalten. Beim Extrudieren werden die Ausgangsstoffe Dampf und Hitze ausgesetzt. Das hat wiederum den Vorteil, dass gerade Getreidezusätze im aufgeschlossenen Zustand vorliegen. Das Aufschließen kommt einem Vorverdauen gleich, was natürlich die Verträglichkeit dieser Hundetrocken-Futter und Katzentrockenfutter wesentlich verbessert. Auf der Basis der Herstellungsprozesse können bedürfnisgerechte Trockenfuttermittel gewonnen werden, die für alle Lebenslagen eine sinnvolle Ernährung ermöglichen. Schmackhaftes, angenehm duftendes Trockenfutter sollten Sie immer mit Nassfutter oder mit Barfen kombinieren. Auf diese Weise wird jederzeit eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit gewährleistet.

Deklarierung muss transparent sein

Auf jeder Verpackung mit Trockenfutter ist eine Inhaltsangabe gedruckt. Diese soll dem Verbraucher eine Aussage über die Bestandteile vom Trockenfutter für Katzen und vom Hundetrocken-Futter geben. So ist gutes Trockenfutter beispielsweise reich an Muskelfleisch. Für unsere Hunderassen ist insbesondere das proteinhaltige Muskelfleisch vom Wild, der Ente und vom Huhn vorteilhaft. Schmusetiger bevorzugen meist Fischfleisch, Kalb und Lamm sowie Geflügel. Dabei sollten Sie darauf achten, dass keine minderwertigen Zusätze wie Fischmehl, Geflügelmehl oder Schlachtabfälle enthalten sind. Diese verbergen sich gerade bei Billigtrockenfutter gern hinter der Angabe der Nebenprodukte. Rohasche, Rohfaser und pflanzliche Ballaststoffe gehören in ein Trockenfutter. Allerdings sollten die Anteile nicht zu hoch sein. Des Weiteren kommt es darauf an, dass das Katzentrockenfutter frei von synthetischen Zutaten ist. Dazu gehören die Geschmacksverstärker und Lockmittel sowie die Farbstoffe, künstliche Aromen und Koservierungsmittel. Diese stehen in Verdacht, Futterallergien hervorzurufen. Trockenfutter, die stark mit diesen Beigaben angereichert sind, entsprechen nicht den wissenschaftlichen Erkenntnissen eines gesunden, ausgewogenen Futters. Unverträglichkeiten und Erkrankungen des Darmtraktes können ebenso durch zu viel Getreide beziehungsweise das zum Beispiel im Weizen enthaltene Klebereiweiß ausgelöst werden. Deshalb sollte sich der Gehalt an Getreide und Kohlenhydrate im Trockenfutter auf ein Minimum reduzieren. Ist das der Fall, erreichen Sie einen Mehrfacheffekt. Sie schützen die Zähne Ihres Lieblings vor Karies indem Sie nicht zu viel Kohlenhydrate verfüttern und damit ist auch ein normales Körpergewicht gewährleistet. Gerade bei Tieren, die wenig körperlich aktiv sind, kann das zu einem großen Problem werden, wenn das Trockenfutter zu viel Zucker aufweist. Grundsätzlich sind Kohlenhydrate als rasche Energielieferanten unentbehrlich. Ruhige, weniger agile Vierbeiner leiden jedoch bei ungünstigem Trockenfutter schnell unter Übergewicht.

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