> Hill's erklärt: Wie Fettleibigkeit die Mobilität Ihres Hundes beeinträchtigt

Hill's erklärt: Wie Fettleibigkeit die Mobilität Ihres Hundes beeinträchtigt

Hill's erklärt: Wie Fettleibigkeit die Mobilität Ihres Hundes beeinträchtigt

Die Zahlen lügen nicht: Mehr als 6 von 10 Hunden sind übergewichtig. Und zusätzliche Kilos können zu Gelenkproblemen führen, die erhebliche Auswirkungen auf die Mobilität und das Wohlbefinden Ihres Freundes haben. Wie hängt das zusammen?

Mobilität auf den Punkt gebracht

Ihr Hund hat, genau wie wir, Gelenke, die aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt sind. Diese sorgen gemeinsam dafür, dass die Gelenke geschmeidig und stabil bleiben. Mit einer guten Mobilität führt Ihr Hund ein aktives Leben und kann sich ohne Schmerzen und Probleme bewegen. Eine eingeschränkte Mobilität kann jedoch zu schmerzhaften Gelenkproblemen führen, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können.

Das häufigste Gelenkproblem

Eines der bekanntesten Gelenkprobleme bei Hunden ist Osteoarthritis. Diese schmerzhafte Form des Gelenkverschleißes kann alle Gelenke des Körpers betreffen. In der Praxis tritt die Erkrankung am häufigsten an Ellbogen, Knie und Hüfte auf. Leider verschlimmert sich die Arthrose meist nur und ist schwer zu behandeln. Vorbeugen ist immer besser als heilen. Ein gesundes Gewicht ist in dieser Hinsicht sicherlich hilfreich.

Wie entstehen diese Probleme?

Es gibt verschiedene Ursachen für Gelenkprobleme. Dazu gehören Alter, strukturelle Überlastung und genetische Veranlagung. Deutsche Schäferhunde haben beispielsweise ein höheres Risiko für Hüftgelenksdysplasie und Berner Sennenhunde ein höheres Risiko für Ellbogendysplasie. Einer der größten Verursacher ist jedoch Übergewicht.

Zusätzliches Gewicht bedeutet zusätzliche Belastung

Wenn Ihr Hund zu schwer ist, werden die Gelenke langfristig zusätzlich belastet - mit allen Konsequenzen. Wenn Ihr Hund 10 % über dem idealen Körpergewicht für sein Alter und seinen Körperbau liegt, ist er bereits übergewichtig. Sie sollten daher genau darauf achten und dafür sorgen, dass Sie ein gesundes Gewicht für Ihren Kumpel beibehalten bzw. erreichen. Zum Glück können Sie als Frauchen oder Herrchen etwas dagegen tun.

Das können Sie selbst tun

Prävention ist der erste Schritt. Besonders in der Wachstumsphase, wenn sich die Knochen und Gelenke bilden, ist es wichtig, dass Ihr Hund nicht zu schwer wird. Andernfalls werden die Gelenke und Knochen zusätzlich belastet und können sich verformen.

Ist Ihr Hund immer noch zu schwer? Ihr Tierarzt kann Ihnen helfen, einen Plan zu erstellen, um Ihren Hund auf ein gesundes Gewicht zu bringen. Es ist auch wichtig, dass Ihr Freund sich ausreichend bewegt. Begrenzen Sie außerdem die Anzahl der Leckerlis, die Sie Ihrem Hund geben.

Möchten Sie Ihren Hund unterstützen? Dann wählen Sie ein spezielles Diätfutter, das Ihnen beim Abnehmen hilft und gleichzeitig die Gelenke Ihres Hundes unterstützt. Zum Beispiel Hill's Science Plan Perfect Weight und Hill's Healthy Weight Treats. Ihr Tierarzt kann Ihnen auch Hill's Prescription Diet Metabolic & Mobility verschreiben.

Glauben Sie, dass Ihr Haustier Probleme mit den Gelenken hat, oder haben Sie Fragen zu Fettleibigkeit und wie man ihr vorbeugen kann? Sie erreichen unser Tierarzt-Team über: tierarzt@medpets.de.

Teilen Sie diesen Artikel