> Die Anatomie des Hundes

Die Anatomie des Hundes

Die Anatomie des Hundes

Es geht zu weit, die gesamte Anatomie des Hundes zu erklären.

Es ist jedoch wichtig, die Grundlagen zu kennen, denn dann können Sie besser verstehen, wie und warum Sie sich in einer bestimmten Weise um Ihren Hund kümmern können und wie Ihr Hund kommuniziert.

Säugetier

Hunde sind Säugetiere wie Menschen. Das bedeutet, dass Hunde warmblütig sind und lebende Welpen zur Welt bringen, die von der Mutter gesäugt werden. Hündinnen produzieren daher Milch, die zur Fütterung der Welpen verwendet wird.

Hunde sind allesfressende Tiere. Allesfresser bedeutet Allesfresser. Hunde brauchen also sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung, um überleben zu können.

In der Natur sind Hunde und hündische Tiere Raubtiere, die in einer Gruppe jagen.

Die Konstruktion des Skeletts

Das Skelett formt den Körper und ist wichtig für die Kommunikation von Hunden. Hunde kommunizieren zu einem großen Teil mit Körpersprache.

Darüber hinaus hat das Skelett eine wichtige Funktion beim Schutz der inneren Organe, des Gehirns und des Rückenmarks.

Außerdem erlaubt das Skelett Bewegungen aufgrund der verschiedenen Gelenke zwischen den Knochen und der Anbringung der verschiedenen Muskeln und Sehnen.

Vielleicht weniger bekannt ist die Rolle, die das Skelett bei der Produktion von Blutzellen (im Knochenmark) und die Rolle, die es im Mineralienhaushalt spielt.

Hund versus Mensch

Die Knochen von Hunden sind denen des Menschen ähnlich. Die Stärke und der Körperbau sind natürlich unterschiedlich, da Hunde auf 4 Beinen laufen und Menschen auf 2 Beinen. Der Körperbau ist auch wegen der spezifischen Funktion des Skeletts, das auf die Bedürfnisse von Raubtieren abgestimmt ist, anders. Die Stärke in den Beinen und die Stärke in den Kiefern ist sehr unterschiedlich. Auch die Zahnstruktur ist anders und für ein Raubtier mit scharfen Eckzähnen und Rissen geeignet. Auch die Kaumuskulatur ist darauf abgestimmt.

Der Schwanz von Hunden hat eine Funktion in der Balance, spielt aber auch eine wichtige Rolle in der Kommunikation.

Im Gegensatz zum Menschen ist das Schultergelenk bei Hunden kein Kugelgelenk, sondern ein Scharniergelenk. Hunde haben auch keine Schlüsselbeine. Infolgedessen sind die Schulterblätter der Hunde nicht direkt mit dem Rest des Körpers verbunden, sondern nur über Muskeln und Sehnen.

Organe und Sinne

Hunde haben ähnliche Organe und Sinnesorgane wie der Mensch. Diese sind natürlich an die Lebensweise des Hundes angepasst. Geruch und Gehör sind viel besser entwickelt als beim Menschen.

Die verschiedenen Organe und Sinne werden im Folgenden kurz besprochen.

Organsysteme

Hunde haben wie Menschen unterschiedliche Organsysteme. Folgendes wird diskutiert:

  • Haut
  • Atmungssystem
  • Herz und Blutgefässe
  • Magen-Darm-Trakt
  • Nieren und Harnwege
  • Reproduktive Organe
  • Nervensystem
  • Hormonsystem

Haut

Die Haut ist das größte Organ des Körpers. Die Hauptfunktion der Haut ist der Schutz des Körpers. Schützt vor Infektionen, aber auch vor körperlichen Verletzungen, Feuchtigkeits- und Wärmeverlust. Bei Hunden ist die Haut in den meisten Fällen noch mit Haaren bedeckt. Diese Haare regulieren die Körpertemperatur. Es hält den Hund warm, aber bei warmem Wetter kühlt das Fell auch. Deshalb ist es oft nicht ratsam, den Hund im Sommer zu rasieren (es sei denn, dies ist aus veterinärmedizinischer Sicht notwendig). Auch das Haar spielt in der Kommunikation eine Rolle. Bei einer Bedrohung können sich die Haare aufrichten und der Hund sieht größer aus.

Hunde laufen im Vergleich zu Menschen auf den Zehenspitzen. Zu diesem Zweck sind die Beine mit Sohlenkissen ausgestattet, Hautkissen, die dicker sind als an anderen Körperteilen.

Die meisten Hunde haben auch Schnurrhaare. Diese Haare sind anders, nämlich länger und dicker, als die Körperhaare. Sie sind sehr empfindlich, wenn sie berührt werden.

Atmungssystem

Die Atemwege sind wichtig für die Sauerstoffversorgung des Körpers. Luft tritt durch die Nase (oder den Mund) in den Körper ein und gelangt durch die Luftröhre, die Bronchien und die Bronchioli zu den Lungenbläschen. Auf diesem Weg wird die Luft gefiltert und erwärmt. In den Lungen wird der Luft Sauerstoff entzogen und Kohlendioxid wieder an die Luft abgegeben, die dann ausgeatmet wird.

Herz und Blutgefässe

Herz und Blutgefäße, auch Herz-Kreislauf-System genannt, bestehen aus dem Herzen, allen Venen und Arterien und allen kleineren Blutgefäßen. Diese Organe halten den Blutkreislauf aufrecht und sorgen für den Transport von Sauerstoff, Nährstoffen, Blutzellen, Abfallprodukten usw. Blut hat auch eine Funktion bei der Thermoregulation.

Der Gastrointestinaltrakt

Der Magen-Darm-Trakt spielt bei der Nahrungsaufnahme eine Rolle. Hier findet die Verdauung statt, die den Transport der Nährstoffe in den Magen-Darm-Trakt ermöglicht.

Atmungssystem

Die Atemwege sind wichtig für die Sauerstoffversorgung des Körpers. Luft tritt durch die Nase (oder den Mund) in den Körper ein und gelangt durch die Luftröhre, die Bronchien und die Bronchioli zu den Lungenbläschen. Auf diesem Weg wird die Luft gefiltert und erwärmt. In den Lungen wird der Luft Sauerstoff entzogen und Kohlendioxid wieder an die Luft abgegeben, die dann ausgeatmet wird.

Herz und Blutgefässe

Herz und Blutgefäße, auch Herz-Kreislauf-System genannt, bestehen aus dem Herzen, allen Venen und Arterien und allen kleineren Blutgefäßen. Diese Organe halten den Blutkreislauf aufrecht und sorgen für den Transport von Sauerstoff, Nährstoffen, Blutzellen, Abfallprodukten usw. Blut hat auch eine Funktion bei der Thermoregulation.

Der Gastrointestinaltrakt

Der Magen-Darm-Trakt spielt bei der Nahrungsaufnahme eine Rolle. Hier findet die Verdauung statt, damit die Nährstoffe aufgenommen werden können. Der Darm spielt auch eine wichtige Rolle für das Immunsystem.

Nieren und Harnwege

Die Nieren und die Harnröhre (Harnleiter, Blase und Harnröhre) spielen eine wichtige Rolle für den Wasser- und Salzhaushalt des Körpers. Auch Abfallprodukte werden über die Nieren ausgeschieden. Auch der Geruch von Urin bei Hunden spielt bei der Kommunikation zwischen Hunden eine Rolle.

Fortpflanzungsorgane

Rüden haben, wie Männer, zwei Hoden, eine Prostata und einen Penis. Hündinnen haben 2 Eierstöcke und eine Gebärmutter. Hündinnen sind im Durchschnitt 1-2 Mal pro Jahr läufig. Während der Hitze findet die fruchtbare Periode statt. Weitere Informationen über die Läufigkeit, Paarung und Trächtigkeit der Hündin können Sie im Artikel Trächtigkeit nachlesen.

Das Nervensystem

Das Nervensystem besteht aus dem Gehirn, dem Rückenmark und den austretenden Nerven. Das Nervensystem empfängt und verarbeitet Informationen von innerhalb und außerhalb des Körpers. Vom Gehirn aus werden die Organe gesteuert, aber auch die Bewegung des Körpers. Darüber hinaus spielt das Gehirn auch bei verschiedenen anderen Prozessen wie der Thermoregulation eine Rolle.

Das endokrine System

Das endokrine System besteht aus verschiedenen Drüsen im Körper. Dazu gehören zum Beispiel Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennieren, Eierstöcke und Hoden. Diese Drüsen werden vom Hypothalamus und der Hirnanhangsdrüse im Gehirn gesteuert.

Sinne

Hunde haben, wie Menschen, verschiedene Sinne, die sie zum Leben und Überleben nutzen. Hier besprechen wir:

  • Riechen
  • Hören
  • Tastsinn
  • Sehkraft
  • Geschmack

Geruch

Für Hunde ist der Geruch sehr wichtig. Der Geruch ist bei Hunden stärker entwickelt als beim Menschen. Der Geruch wird zur Erkennung anderer Tiere und zur Kommunikation mit anderen Hunden verwendet.

Hören

Hunde können Töne in einer anderen Frequenz hören als wir Menschen. Sie können immer noch Töne von 60.000 bis 100.000 Hertz wahrnehmen. So können Hunde Ultraschalltöne hören, die Menschen nicht mehr hören können. Hunde sind weniger in der Lage, tiefere Töne wahrzunehmen. Zusätzlich zu einem großen Hörbereich können Hunde auch Geräusche gut orten. Besonders Hunde mit stehenden Ohren können die Ohrmuscheln in die Richtung des Geräusches drehen, um die Geräusche noch besser aufzufangen.

Tastsinn

Hunde haben Tasthaare an den Lippen (Schnurrhaare), Augenbrauen, Ohren und Vorderbeinen. Diese helfen den Hunden, sich auch im Dunkeln orientieren zu können. Einige Hunderassen haben nur Tasthaare an den Lippen und Augenbrauen. Auch Zunge, Nase, Lippen und Fußsohlen sind für den Tastsinn wichtig.

Sehkraft

Hunde haben aufgrund der seitlichen Implantation der Augen ein größeres Sichtfeld als wir Menschen. Einige Rassen werden so gezüchtet, dass die Augen mehr nach vorne gerichtet sind. Dadurch wird das Sichtfeld wieder kleiner. Hunde sehen begrenzt Farbe. Nachts haben Hunde ein besseres Sehvermögen als Menschen. Hunde können bewegte Objekte besser unterscheiden als stehende.

Geschmack

Der Geschmack eines Hundes ist gut entwickelt. Hunde mögen andere Geschmäcker als wir Menschen. Hunde haben oft eine Vorliebe für Süßes.

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