Der Unterschied zwischen glutenfreien, getreidefreien und weizenfreien Futtermitteln
Geschrieben von Anne |
Die Beliebtheit von gluten-, getreide- und weizenfreiem Tierfutter nimmt zu. Der Grund dafür ist, dass diese Futtermittel den Bedürfnissen der Menschen entsprechen. BesitzerInnen wollen das Beste für ihr geliebtes Haustier und orientieren sich bei der Wahl des besten Futters für Ihren Vierbeiner manchmal an ihren eigenen Entscheidungen. Manchmal benötigt ein Haustier auch eine spezielle Diät aufgrund einer Futtermittelüberempfindlichkeit oder anderer Erkrankungen.
Aus welchen Gründen auch immer Sie erwägen, Ihr Haustier getreidefrei, glutenfrei oder weizenfrei zu füttern. In diesem Artikel erläutern wir die Unterschiede, damit Sie die beste Futterwahl für Ihr Haustier treffen können, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Wie immer gibt es viele Möglichkeiten, und es kann schwierig sein, den Wald vor lauter Bäumen, oder in diesem Fall das Gluten, im Weizenfeld zu erkennen. Was ist der Unterschied zwischen glutenfrei, getreidefrei und weizenfrei?
Gluten ist ein Protein, das in verschiedenen Getreidesorten, aber nicht in allen Getreidesorten vorkommt. Glutenfrei bedeutet also, dass dieses spezifische Eiweiß in dem Lebensmittel nicht vorkommt, aber das Futtermittel kann andere Getreidearten enthalten, zum Beispiel Reis oder Mais. Getreidefrei bedeutet hingegen, dass das Futter überhaupt kein Getreide enthält. Glutenfrei ist also nicht unbedingt getreidefrei, obwohl getreidefrei immer auch glutenfrei ist. Zu den glutenhaltigen Getreidesorten gehören Weizen, Gerste, Dinkel und Roggen. Hafer ist im Prinzip glutenfrei, kann aber mit Gluten aus anderen Getreidesorten kontaminiert sein. Wenn Ihr Haustier also wirklich kein Gluten verträgt, ist es am besten, auch Hafer zu meiden. ‘Weizenfrei’ bedeutet also, dass im Futter kein Weizen, aber möglicherweise andere Getreidearten und damit Gluten enthalten ist.